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Letztens in einer Besprechung wurden wir Mitarbeiter gelobt
, dass das Weihnachtsgeschäft so gut gelaufen ist und als nächstes Ostern vor der Tür steht. Natürlich ist Ostern das nächste große Fest, das möchte ich gar nicht bestreiten, aber liegt da nicht noch ein besonderer Tag dazwischen? Den so manche Männer vergessen und sich dann wundern, warum wir Frauen schlecht gelaunt sind? Natürlich, der Valentinstag. Spätestens jetzt wissen es die Männer auch wieder. „genau, da war noch was“ werden sie sagen.
Der Brauch sich an Valentinstag etwas zu schenken, kam vermutlich von ausgewanderten US-Soldaten, nach dem zweiten Weltkrieg. Genau weiß man es nicht. Heute wird die Geschichte des Valentinstags meist auf die Legende des Bischof Valentin von Terni zurückgeführt. Dieser hatte Verliebte christlich getraut und schenkte ihnen anschließend Blumen aus seinem Garten. Der Legende nach standen diese Ehen unter einem guten Stern. Diese Version gefällt mir persönlich besser.
Auch heute freut sich jeder von uns, wenn er von seinem Liebsten, eine kleine Aufmerksamkeit an diesem Tag bekommt. Warum nicht mal ein kleines Geschenk, an seine Kunden oder die Mitarbeiter verteilen? Ich bin überzeugt, dass jeder positiv überrascht und erfreut sein wird. In unserem Online-Shop haben wir ein paar nette Werbeartikel in Herzform z.B. unsere Herz-Bonbons, Herzkerzen im Metalldöschen, Marzipanherzen oder eines unserer Lebkuchenherzen. Tipp: Diese sind besonders lecker! Sie werden per Hand mit einer Zuckerglasur verziert und bei einigen kann man sogar zusätzlich sein Logo auf eine Marzipan-Fondantfolie (mit Lebensmittelfarbe) drucken lassen.
Falls Ihnen diese Geschenke zum Valentinstag zu aufwendig oder eine zu große Menge sein sollten, Geschenke mit Herz haben das ganze Jahr Saison, nicht nur zum Valentinstag! Auch für zwischendurch sind sie immer ein passendes Geschenk! Egal ob Geburtstag, Firmenjubiläum, Dienstjubiläum…
Sublimationsdruck ist eine von vielen Druckarten, mit denen man Textilien und z.B. Tassen oder Metalle bedrucken kann. Damit Sie auch wissen, was Sublimationsdruck ganz genau ist und wie er gehandhabt wird, gehe ich hier auf diese Druckart näher ein.
Mit Sublimation definiert man den direkten Übergang vom festen Aggregatzustand in den gasförmigen, ohne dass der normalerweise dazwischenliegende flüssige Zustand angenommen wird.
Der Sublimationsdruck ist einer der neuesten Drucktechniken im Textildruck. Das Sublimationsverfahren wird in den unterschiedlichsten Bereichen eingesetzt, so z.B. bei der Bedruckung von T-Shirts, Tassen, Aluminium und vielen mehr. Bei der industriellen Fertigung wird seit vielen Jahren das Sublimations-Verfahren verwendet, wo bisher überwiegend Siebdruck oder Offsetdruck üblich waren. Dank der Entwicklung von Sublimationstinten ist es nun auch im Desktopbereich möglich, Einzelstücke oder auch Grossauflagen kostengünstig und in überragender Qualität schnell und ohne Vorkosten anzufertigen.
Wie funktioniert der Sublimationsdruck in der Praxis?
Der Stoff, der den flüssigen Aggregatzustand überspringt, ist die Tinte. Seit wenigen Jahren ist im Werbemittelbereich eine spezielle Sublimationstinte erhältlich, die die oben erwähnten Eigenschaften hat. Diese Tinte wird mit einem Sublimationsdrucker auf ein speziell beschichtetes Druckpapier gedruckt. Dieses Druckpapier wird dann mittels professionellen Transferpressen auf das zu bedruckende Material gepresst.
Das zu bedruckende Material muss eine polymere Beschichtung aufweisen, in der Praxis ist dies meistens eine Polyesterbeschichtung. Das ist von enormer Wichtigkeit, denn Polyester hat ebenso wie die Haut des Menschen Poren. Diese sind im kalten Zustand geschlossen und öffnen sich unter Hitzeeinwirkung. Wenn also das Druckpapier mit der Sublimationstinte auf das Produkt (z.B. eine Tasse) gepresst wird, geschehen zwei Dinge:
- Die Sublimationstinte nimmt wie weiter oben erwähnt einen gasförmigen Zusstand an.
- Die Polyesterbeschichtung öffnet ihre Poren.
Grafische Darstellung der Sublimation während eines Pressvorganges:
Oben die Transferpresse und das Druckpapier mit der Tinte. Unten das beschichtete Produkt.
Durch die Hitzeeinwirkung (meist ca. 200 Grad) öffnen sich die Poren der polymeren Beschichtung und die gasförmige Tinte kann in diese eindringen. Da bei einem Pressvorgang auch ein hoher Druck gegeben ist, kann die gasförmige Sublimationstinte nun in die Poren der Polyesterbeschichtung eindringen. Sobald der Druck und die Hitze wieder abnehmen (wenn der Pressvorgang beendet ist) schließen sich die Poren der Beschichtung wieder und die Sublimationstinte ist in der Beschichtung eingeschlossen. Da die Tinte nun in der Polyesterbeschichtung eingeschlossen ist, ist der Druck, also das Bild oder das Logo in keinster Weise spürbar. Ein absolut fotorealistisches Erscheinungsbild rundet das Ergebnis ab.
Wie haltbar ist der Druck ?
Gegenüber äußeren Einflüssen wie z.B. UV-Strahlung ist der Sublimationsdruck sehr resistent. Wie erwähnt sind die zu bedruckenden Artikel mit einer Polyesterbeschichtung versehen. Polyesterlack wird beispielsweise als UV-Schutz in der Automobilbrache, beim Bau von Schwimmbädern oder auch beim Laminieren von Digitaldrucken eingesetzt. Eine spezieller Schutz ist bei Produkten im Sublimationsdruck also nicht mehr nötig, da ja eine entsprechende Schutzschicht schon vorhanden ist. Werbeartikel, die mittels Sublimationsdruck veredelt wurden sind somit bestens – übrigens auch gegen Kratzer – geschützt.
Folgende polymerbeschichtete Produkte können bedruckt werden:
- Textilien (T-Shirts, Sweatshirts, Gastronomiekleidung, Regenschirme, Lanyards, Krawatten)
- Keramik (Tassen, Bierkrüge, Teller, Fliesen)
- Holz (Schmuckkästchen, Schilder)
- Glas (Gläser, Flaschen, Vasen)
- Aliminium und Edelstahl (Aluminium-Targas, Metall-Visitenkarten, Pokalronden, Schilder, Schmuckanhänger)
- Kunststoffe, Kissen, Puzzles, Wimpel usw.
Nachdem man sich endgültig für einen Werbeartikel entschieden hat, steht noch eine weitere Entscheidung bevor:

Wie soll der Druck aussehen?
Ein wichtiger Punkt sind dabei die Schriftarten (Fonts), die eine Vielzahl von Gestaltungsmöglichkeiten bieten. Sich für eine passende zu entscheiden ist aber manchmal gar nicht so einfach, denn die Auswahl von Schriften ist sehr groß. Dabei sollte man aber bedenken, dass wir auf gewisse Schriften emotional reagieren und wir bestimmte Dinge, wie Erinnerungen oder Gefühle, unterbewusst damit verbinden.
Hier sind einige Beispiele von Standardschriften:

- Comic Sans MS: Dies ist eine sehr spielerische Schriftart, die oft auch als „Kinder-Schriftart“ benutzt wird. Daher ist sie gut für z.B. Kindergärten geeignet, aber unpassend für Bauunternehmen.
- Times New Roman: Eine bekannte Serifenschrift. (Serifen = häkchenartige Enden an Buchstaben) Sie passt gut zu beispielsweise einer Druckerei, die Zeitungen produziert. Oder zu einer Firma, dessen Logo oder Hausschrift Serifen besitzt. Bei dieser Schriftart sollte der Druck aber nicht zu klein werden, da der Text sonst unlesbar wird.
- Arial: Sie wird charakterisiert durch ihre einfache Form. Außerdem besitzt sie keine Serifen und ist daher vielseitig verwendbar. Somit ist dies eine „neutrale“ Schriftart, die für viele Firmen in Frage kommt.
- Brush Script Std: Diese Schrift hat das Erscheinungsbild einer Schreibschrift. Beim Einsatz, sollte man sich überlegen, ob sie wirklich passend für das Unternehmen ist. Wird zu viel Text in Brush Script Std geschrieben, wird er sehr schwer zu lesen und möglicherweise verschwindet dadurch der Werbeeffekt.
Außerdem ist zu bedenken: Schriften, die man aus dem Internet heruntergeladen hat oder selbst entworfen hat, sind nur auf dem eigenen PC gespeichert. Will man also genau diesen Font für den Druck verwenden, darf man nicht vergessen, diese auch mitzuschicken.
Hier eine kurze Erklärung, wie man Fonts auf dem Computer findet und verschicken kann:
Windows XP/ Windows Vista: Gespeichert ist das ganze meistens im Arbeitsplatz, auf dem lokalen Datenträger. Dort befindet sich ein Ordner mit dem Namen „WINDOWS“. Wiederum darin der Ordner „Fonts“. Die Dateien können ganz einfach kopiert und per Email verschickt werden.
Wichtig: Nur kopieren, denn wird die Datei verschoben oder gelöscht, kann man die Schrift nicht mehr verwenden.
Wichtige Tipps zur Auswahl von Schriftarten:
- TIPP: Durch das Verwenden von nur einer Schriftart wird eine größere Wirkung erzielt. Am besten sollte man nicht mehrere Schriften mischen und vor allem keine Serifen-Schrift mit einer serifenlosen Schrift. So entsteht nur Unruhe und unnötiges Durcheinander, dass den Betrachter überflüssig verwirrt.
- TIPP: Um beispielsweise einen Namen noch stärker betonen, ist es sinnvoll das Wort „fett“ (bold) hervorzuheben.
- TIPP: Zuvor sollte man bei dem jeweiligen Werbeartikel nachlesen, wie groß die maximale Druckfläche ist. Es ist ungünstig, zu viel Text darauf zu “quetschen”.
Auch sollte man die Druckgröße beachten, wenn man ein Logo in Verbindung mit Text drucken will.


















